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    <title>Philosophie im Alltag</title>
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    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>phanthasmo</dc:creator>
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  <item rdf:about="https://philosophia.blogger.de/stories/2532345/">
    <title>Theorie: Bin&amp;auml;re Relationen und Quantoren</title> 
    <link>https://philosophia.blogger.de/stories/2532345/</link>
    <description>Dieser Beitrag soll einen beliebten Fehlschluss aufzeigen. Aber um den zu verstehen, m&amp;uuml;ssen wir uns zun&amp;auml;chst ansehen, was bin&amp;auml;re Relationen und Quantoren sind.

Eine bin&amp;auml;re Relation beschreibt den Zusammenhang zwischen genau zwei Elementen. Wer sich in der Pr&amp;auml;dikatenlogik etwas genauer auskennt, erkennt hier vermutlich, dass eine solche Relation nichts anderes als ein Pr&amp;auml;dikat ist.
Es sei also p ein Pr&amp;auml;dikat, dann ist p(x, y) eine bin&amp;auml;re Relation zwischen den...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>phanthasmo</dc:creator>
    <dc:subject>Logik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 phanthasmo</dc:rights>
    <dc:date>2015-09-19T08:14:18Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://philosophia.blogger.de/stories/2530384/">
    <title>Kommentar: Was die Gerechtigkeit nicht ist (Platon)</title> 
    <link>https://philosophia.blogger.de/stories/2530384/</link>
    <description>So, hier eine versprochene Erl&amp;auml;uterung zu dem Auszug aus der Politeia von Platon:

Behauptung:
Es ist keine korrekte Definition des Gerechtigkeitsbegriffs: dass man die Wahrheit sagen und das, was man empfangen hat, wieder zur&amp;uuml;ck geben soll.

Voraussetzung:
Es ist eine korrekte Definition des Gerechtigkeitsbegriffs: dass man die Wahrheit sagen und das, was man empfangen hat, wieder zur&amp;uuml;ckgeben soll.

Daraus deduziert man:
Es ist gerecht, einem Wahnsinnigen Waffen zu geben. Das aber...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>phanthasmo</dc:creator>
    <dc:subject>Logik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 phanthasmo</dc:rights>
    <dc:date>2015-09-11T21:16:26Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://philosophia.blogger.de/stories/2529291/">
    <title>Platon: Was die Gerechtigkeit nicht ist</title> 
    <link>https://philosophia.blogger.de/stories/2529291/</link>
    <description>&quot;Das sagst Du sehr sch&amp;ouml;n Kephalos, erwiderte ich. Doch was nun eben diesen Punkt, die Gerechtigkeit, betrifft: sollen wir behaupten, sie bestehe einfach nur darin, da&amp;szlig; man die Wahrheit sagt und da&amp;szlig; man das wieder zur&amp;uuml;ck gibt, was man von jemandem empfangen hat? Oder ist auch das manchmal gerecht und manchmal wieder ungerecht? Wenn zum Beispiel jemand von einem Freunde, der bei gutem Verstande ist, Waffen in Verwahrung genommen hat und wenn dann dieser wahnsinnig wird und sie...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>phanthasmo</dc:creator>
    <dc:subject>Logik</dc:subject>
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    <dc:date>2015-09-07T07:52:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://philosophia.blogger.de/stories/2525622/">
    <title>En vacances...</title> 
    <link>https://philosophia.blogger.de/stories/2525622/</link>
    <description>Sommerurlaub vom 24.08.2015 bis zum 06.09.2015.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>phanthasmo</dc:creator>
    <dc:subject>Organisation</dc:subject>
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    <dc:date>2015-08-22T19:11:15Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://philosophia.blogger.de/stories/2524738/">
    <title>Kommentar: Laches 192c-d (Platon)</title> 
    <link>https://philosophia.blogger.de/stories/2524738/</link>
    <description>In diesem Abschnitt wird eine Defitiniton der Tapferkeit widerlegt. Um den nachfolgenden Teil vollst&amp;auml;ndig zu verstehen, empfehle ich, zun&amp;auml;chst 192c-d (aus Laches) gelesen zu haben.

Es wird folgende These vertreten: Tapferkeit ist seelische Beharrlichkeit.

Diese These k&amp;ouml;nnen wir auch als eine &amp;Auml;quivalenzaussage formulieren: Eine Person ist tapfer genau dann, wenn sie seelisch beharrlich ist.

Symbolisch: F&amp;uuml;r alle x: T(x) &amp;lt;=&amp;gt; B(x)
(T = tapfer; B = beharrlich)

Nun folgen...</description>
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    <dc:creator>phanthasmo</dc:creator>
    <dc:subject>Logik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 phanthasmo</dc:rights>
    <dc:date>2015-08-18T16:23:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://philosophia.blogger.de/stories/2523586/">
    <title>Theorie: Der &quot;reductio ad absurdum&quot; (oder: indirekte...</title> 
    <link>https://philosophia.blogger.de/stories/2523586/</link>
    <description>Hier mal eine kurze Erl&amp;auml;uterung dar&amp;uuml;ber, was denn diese indirekten Beweise sein sollen. Wir haben bisher schon zwei Beispiele f&amp;uuml;r solche Gedankeng&amp;auml;nge (und werden in Zukunft viele weitere sehen). Daher ist es durchaus auch mal lohnenswert, sich die Theorie dahinter anzusehen.

Wir betrachten zun&amp;auml;chst ein grundlegenderes Konzept bei Aussagen, n&amp;auml;mlich die Implikation. Wir formulieren f&amp;uuml;r zwei Aussagen A und B (die beliebig sein k&amp;ouml;nnen) folgendes als Implikation:

A...</description>
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    <dc:subject>Logik</dc:subject>
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    <dc:date>2015-08-13T18:42:09Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://philosophia.blogger.de/stories/2523378/">
    <title>Kommentar: Die Welt hat einen Anfang in der Zeit (Kant)</title> 
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    <description>&quot;Denn, man nehme an, die Welt habe der Zeit nach keinen Anfang:&quot;

- Gut, wir nehmen also nach dem Prinzip des indirekten Beweises an, dass die zu beweisende Aussage falsch sei, die Welt also keinen Anfang in der Zeit habe.

&quot;so ist bis zu jedem gegebenen Zeitpunkte eine Ewigkeit abgelaufen, und mithin eine unendliche Reihe auf einander folgender Zust&amp;auml;nde der Dinge in der Welt verflossen.&quot;

- Soweit ja auch klar, denke ich. An keinem Zeitpunkt hat ein &quot;Anfang&quot; in dem Sinne existiert. Wir blicken...</description>
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    <dc:date>2015-08-12T15:31:29Z</dc:date>
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